Department für Philosophie

Veröffentlichungen PD Dr. M. Ommeln

Nur Auswahl – und nach Themen vorsortiert:

Potenzialräume des Zeitbegriffs: Residuum und Desiderat der heutigen Technikphilosophie. 2016.

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Erörtert werden u.a.: Der Bergbau und die Ewigkeitsfragen im Nachbergbau. Ebenso die Verbindung von Kunst und Technik. Plus Technikethik.

Außerdem dazu:

► Doch, am Anfang war das Gestein, und die Natur. 2015. Unter: http://www.aphin.de/forschung/kunst-technik.htm

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Ergänzend, weil völlig andere Aspekte: zur Verbindung von Kunst und Technik.

► Der Cyborg, augmented reality, Google Glass und ihre Umschriftung als Leinwand: Technikphilosophie auf der Grundlage einer Philosophie des Tanzes.

In: Techne – poiesis – aisthesis. Technik und Techniken in Kunst und ästhetischer Praxis. Online-Zeitschrift der DGAE, (Hg.) IX. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik, 2015. Unter http://www.dgae.de/wp-content/uploads/2015/09/Ommeln_Augmented-Reality.pdf

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IT-Hightech-Produkte und ihre philosophische Verbindung zu Kunst und Technik. Dazu unmittelbar ableitbar Ganzkörpererfassung bzw. Ganzkörperbewegungsmustererfassung und ihre Brisanz. (Full-body motion tracking).

Augmented Reality. Das Verschwinden der Farbe. In: Kleine Medien. Kulturtheoretische Lektüren. (Hg.e) Oliver Ruf, Uta Schaffers, Königshausen & Neumann, Würzburg 2019.

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Wie und weshalb Theorien über die Farbe und das Licht die technologische Miniaturisierung beeinflussen, sowie die kulturellen Denkweisen.

Entwicklungstendenzen und Zukunftsvisionen von Virtual und Augmented Reality. 2016.

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► Was ist oder soll der Gegenstand von Technikphilosophie überhaupt sein?. Tagungsbeitrag: Welt der Artefakte, 2016.

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► Die ethische Janusköpfigkeit der Medienkunst: die Blickwinkel von Kunst und Informatik. In: Bereichsethiken im interdisziplinären Dialog. (Hg.) Matthias Maring, KIT Scientific Publishing, Karlsruhe, 2014.

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Kunstfreiheit und Hackerparagraph. Philosophische Übergänge zwischen Kunst, Medienkunst und Informatik.

Außerdem dazu, für Informatiker und Interessierte:

► Ommeln, Miriam; Pimenidis, Alexis: Kunstfreiheit statt Hackerparagraph.

In: Proceedings zum 26th Chaos Communication Congress (26C3) des Chaos Computer Club, und Internet, 2009. Unter: https://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3572.en.html

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Ästhetisches Denken als Gegenargument zum Transhumanismus.

Angenommen zur Veröffentlichung in: Stephan Herzberg/Heinrich Watzka (Hrsg.), Transhumanismus. Über die Grenzen technischer Selbstverbesserung. Berlin/Boston 2020, de Gruyter.

 

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► Ethik des Kopierens und die Philosophie des Transhumanismus. In: Philosophie, Naturwissenschaft und Technik, (Hg.) K. Berr; J.H. Franz, Frank & Timme, Berlin, 2015, S. 153-168.

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Warum sich Posthumanismus und Transhumanismus nicht auf Friedrich Nietzsche beziehen können.

► On Upgrading Human Beings and Cyborgs in Posthumanism and the Question of Boredom. 2010.  

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Action oder Langeweile? Die gerne verdrängte Frage nach der Langeweile...

► Das Paradoxon der Wissensgesellschaft: freier Informationszugang für alle.

In: Fallstudien zur Ethik in Wissenschaft, Wirtschaft, Technik und Gesellschaft. (Hg.) M. Maring, KIT Scientific Publishing, Karlsruhe, 2011.

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Fortsetzung bzw. Teil 2: Eine allgemeine Analyse und Einschätzung der Entwicklung der Wissensgesellschaft, in (2017):

Wissensgesellschaft quo vadis? Was heißt Wissen und zu welchem Ende soll es führen?

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U.a. wird die Rolle der Philosophie in der Wissensgesellschaft beleuchtet. Spielt sie überhaupt irgendeine Rolle oder erlebt sie eine Renaissance?

► Wikipedia und Schwarmintelligenz: ein intelligentes Prinzip?

In: XXI. Deutscher Kongress für Philosophie, Lebenswelt und Wissenschaft. 2008. Unter: http://www.dgphil2008.de/fileadmin/download/Sektionsbeitraege/18-1_Ommeln.pdf

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Außerdem dazu:

► Wie gut können offene Internet Plattformen funktionieren? – Soziale Netzwerke zwischen Schwarmintelligenz und Ceremony Design. 2010.

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► Cui bono? – Fragmentarisierung von Information. In: SIGINT 09, Proceedings (Hg.) Chaos Computer Club (CCC) und im Internet, 2009. Unter: https://events.ccc.de/sigint/2009/Fahrplan/events/3182.en.html

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Die generell überaus wichtige kriminalistische Frage nach dem: „wem nützt es?“ sei auch und gerade den Philosophen gestattet... hier also im Fall der Informatik bzw. dem Umgang mit Information.

Die technische Zeichnung und ihr Kehrbild. Punkt und Linie aus philosophischer Sicht. 2018.

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Thematik: Ob und wie Bilder verneinen können. Beitrag auf der Tagung Bild und Negativität, Universität Erlangen-Nürnberg, 2018.

► Ommeln, Miriam; Katicic, Jurica: Die Rolle der Intuition eines Ingenieurs in der Designphase.

In: FDIBA-Konferenzband 2013: Wirtschaft und Technologie im Dienst der Gesellschaft, (Hg.) Verlag der TU Sofia, Fakultät für Ingenieur- u. Betriebswirtschaftsausbildung, 2013. Unterstützt vom DAAD. (Sektion: Maschinenbau, Informatik).

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Zu den Methoden der FMEA (Failure Mode and Effects Analysis) und der Nutzwertanalyse in den Ingenieurwissenschaften im Qualitäts- und Sicherheitsmanagement, d.h. zum Verhältnis von Kreativität bzw. Ideengenerierung und Objektivität. Plus einer empirischen Studie.

► Ommeln, M.; Katicic, J.; Häfner P.; Ovtcharova, J., Immersive Kansei Engineering – A New Method and its Potentials, Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), 2012. Unter: http://www.imi.kit.edu/2066_2692.php

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Experimentelle Arbeit zur Technologie der Virtuellen Realität in der sog. CAVE. Eine neuartige Form des Kansei Engineering als immersive Methode für das virtuelle Produktdesign mit Erfassung des emotionalen Kundenfeedbacks. Emotional Design. Passend zur Rubrik: Future Industries and New Uses.

► Die Technologie der Virtuellen Realität. Technikphilosophisch nachgedacht, Peter Lang, Frankfurt a. M., 2005.

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Rein philosophisch: von der Robotik zu der Zukunftstechnologie Virtuelle Realität.

► Die Verschränkung von ethischen und ästhetischen Aspekten am technologischen Produkt des Ingenieurs: Design-techno-logik. In: Verantwortung in Technik und Ökonomie. (Hg.) M. Maring, KIT Scientific Publishing, Karlsruhe, 2009.

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Rein philosophische Abhandlung.

 

Der Algorithmus des Schachspiels zwischen Künstlicher Intelligenz und Ästhetik. 2020.

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Abstract: Der Algorithmus wird am Beispiel von Schach und Schachcomputern untersucht. Betrachtet werden mathematische Voraussetzungen und die Schönheit von Beweisen resp. die Schönheitspreise im Schach, die aus philosophischer und künstlerischer Sichtweise reflektiert werden. Um dem Kern von Schach gerecht zu werden, muss man so weit gehen, dass man das Schachspiel an seiner Grenze zwischen einer erfolgreichen, guten und einer schönen Spielweise zu verstehen versucht, allgemeiner zwischen Moral und Kunst, das heißt, dass die Thematik der Kunstfreiheit herangezogen werden muss. Schlussendlich wird danach eine Prognose zum Computerschach und der schachlichen algorithmischen Zukunft gewagt.

 

► You are a Gadget. Du bist ein spielendes Spielzeug.

In: Experimentelle Ästhetik, Online-Kongress-Akten, (Hg.) VIII. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik, 2011. Unter: http://www.dgae.de/kongresse/experimentelle-aesthetik/

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► Dionysisch philosophieren: Nietzsches Erkenntnisansatz neu ‚beleuchtet’. Die Rehabilitierung der Aletheia innerhalb der Wissensstruktur des Logos. 2011.

Unter: http://www.nietzsche-forum-muenchen.de/aktivitaeten_wissenschaft.html

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Interpretation der Erkenntnistheorie erfolgt u.a. im aktuellen Theorienumfeld der Naturwissenschaften.

► Erkenntnistheorie im Virtuellen. Navigation am Widerspruch nach dem Gedanken von Nietzsches ‚Gegensatz-Charakter des Daseins‘.

In: Jahrbuch der Nietzschegesellschaft, Bd. 15, Friedrich Nietzsche − Geschichte, Affekte, Medien; (Hg.) R. Reschke, V. Gerhardt, Akademie Verlag, Berlin, 2008, doi De Gruyter.

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Download PDF-Datei, englische Version. doi (Title: Epistemology in the Virtual Reality. – Friedrich Nietzsche and the Natural Science.)

Die Natur ist a-moralisch. Genormt durch ‚Zirkel und Lineal‘ ist sie als rechtes Maß für den Menschen unzureichend. Nietzsches Sicht auf den Naturbegriff. 2016.

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Umweltethik und Naturbegriff bei Leonardo da Vinci und Friedrich Nietzsche.

► Perspektiven eines Doppelgehirns ein wegweisendes Gebot für die Kultur(en). In: Nietzsche Philosoph der Kultur(en)?, (Hg.) Andreas Sommer, De Gruyter, Berlin, 2008, doi.

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► Die Verkörperung von Friedrich Nietzsches Ästhetik ist der Surrealismus, Peter Lang, Frankfurt a. M., 1999.

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Fragestellungen sind u.a.: welche Bildmotive, welche Farbpalette, welche Maltechnik bevorzugt Nietzsche? Wie ist seine Einstellung zur Sexual-, Waren- und Konsumästhetik? Wie zu Kitsch und Luxus, zur Haute Couture oder zur Gastronomie? Im umfassend theoretischen Abgleich mit dem Surrealismus kommen Nietzsches Zeitatomenlehre, die ewige Wiederkehr, die Stellung der Künste zueinander, die Einverleibung, der Perspektivismus, die Umwertung der Werte, das Labyrinth, das Lachen u.v.m. ebenso zum Tragen wie die kommunizierenden Röhren, die gequantelte Realität, der hasard objectif, das objet trouvé, die paranoisch-kritische Methode (la méthode paranoïaque-critique) u.v.m. bis hin zur Ornamentalen Formenkette und dem Schönheitsbegriff oder dem Mythos des Narziss. Es zeigt sich eine ganz besondere Nähe und Verbundenheit zwischen Friedrich Nietzsche und Salvador Dalí.

► Die Aufnahme von Nietzsches Philosophie in die surrealistischen Ideen. In: Nietzsche und Frankreich, (Hg.) M. Stingelin, C. Pornschlegel, De Gruyter, Berlin, 2007, doi.

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